20+ Jahre Marktpraxis. 1.000+ Unternehmen. Resultat:
Sanction Screening Expertise

Rechtssicherheit statt Mehrarbeit

ID.prove unterstützt Unternehmen dabei, Kunden-, Lieferanten- und Personaldaten rechtssicher, datenschutzkonform und mit minimaler manueller Nacharbeit gegen aktuelle Sanktionslisten zu prüfen.

Fordern Sie jetzt die Infomappe an und erhalten Sie einen kompakten Einstieg in Anforderungen, typische Stolpersteine, Integrationsmöglichkeiten und die nächsten sinnvollen Schritte.

ERP/API-Integration
SAP, Business Central, Navision u. a.
Datenschutzkonform
Auch bei sensiblen Personalprüfungen
Flexible Nutzung
Inhouse oder Private Cloud
30 Tage Testversion
Kostenlos – Zugang in der Infomappe
Die Software in Aktion

Sehen Sie selbst.

Zwei Klicks bis zum Ergebnis.

ID.prove Dashboard ID.prove Sanktionsprüfung ID.prove Protokoll
Über 1.000 Unternehmen vertrauen ID.prove

Branchenübergreifend im Einsatz – von mittelständischen Betrieben bis hin zu internationalen Konzernen.

DC Aviation
Fraport
Fresenius
Fein
Oldendorff
Apetito
Honda
Manpower
Die Realität in vielen Unternehmen

Die größte Hürde ist oft nicht die Software, sondern die Frage: Was genau müssen wir prüfen?

Genau hier setzt ID.prove an: mit klarer Struktur, persönlicher Beratung und einer Lösung, die sich an Ihre Prozesse anpasst – statt neue Reibung zu erzeugen.

Infomappe jetzt anfordern

Komplexe Anforderungen

Fachbereiche, Compliance, Datenschutz und operative Prozesse müssen zusammengebracht werden.

Dynamische Vorschriften

Gesetze, Sanktionen und Listen ändern sich laufend und brauchen belastbare Prozesse.

Unklare Verantwortlichkeiten

Interne Zuständigkeiten und Prüfabläufe sind oft nicht sauber definiert.

Zu viel manuelle Nacharbeit

Hohe False-Positive-Raten und Einzellösungen kosten Zeit und Nerven.

Warum ID.prove

Die Lösung für Unternehmen, die rechtssicher prüfen wollen, ohne ihre Prozesse aufzublähen.

Direkt integrierbar

Nahtlose Anbindung an führende ERP-Systeme und universelle Optionen für individuelle Systemlandschaften.

Datenschutz mitgedacht

Benutzergruppen, eingeschränkte Einsichten und datenschutzsensibler Umgang bei Personalprüfungen.

Weniger manuelle Nacharbeit

Automatisierte Prüfungen und niedrige False-Positive-Quote entlasten Ihre Teams im Alltag.

Flexible Bereitstellung

Modular, skalierbar und je nach Bedarf als Inhouse-Lösung oder in der Private Cloud nutzbar.

Mehr als reine Listenprüfung

Optional mit OFAC 50% Rule, USt-ID-Check, Insolvenzdaten-Check und weiteren Prüflogiken.

Persönliche Beratung

Sie erhalten keine anonyme Standardstrecke, sondern Unterstützung bei Scope, Prozessen und Einführung.

Risikofaktor Weltmarkt

Global handeln.
Global prüfen.

Täglich werden weltweit neue Personen, Unternehmen und Länder gelistet. Wer nicht prüft, verliert den Überblick – und haftet trotzdem.

43
aktive
Sanktionsregimes
24.000+
gelistete
Einträge EU
täglich
neue
Aktualisierungen
Mein Unternehmen jetzt absichern
Das Risiko ohne Prüfung

Was ein Verstoß gegen Sanktionsvorschriften kosten kann.

Sanktionsverstöße sind kein abstraktes Compliance-Thema – sie führen zu konkreten Strafen, die Unternehmen in ihrer Existenz gefährden können. Die EU-Sanktionsverordnungen verpflichten Unternehmen unmittelbar. Unwissenheit schützt dabei nicht vor Strafe.

bis zu
5 % Umsatz

Bußgeld am weltweiten Jahresumsatz

Die EU-Richtlinie 2024/1226 sieht bei schweren Verstößen Bußgelder von bis zu 5 % des weltweiten Jahresumsatzes vor – das bedeutet für größere Unternehmen schnell zweistellige Millionenbeträge.

bis zu
10 Jahre

Freiheitsstrafe für Verantwortliche

Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen droht Geschäftsführern und verantwortlichen Mitarbeitern eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren (§ 18 AWG).

100 %

Gewinnabschöpfung möglich

Behörden können den gesamten aus einem Verstoß erzielten wirtschaftlichen Vorteil einziehen – zusätzlich zu Bußgeldern und strafrechtlichen Konsequenzen.

dauerhaft

Reputationsschaden & Liefersperren

Sanktionsverstöße werden öffentlich bekannt. Banken, Versicherungen und Geschäftspartner reagieren mit sofortigen Konsequenzen – teils ohne Möglichkeit zur Gegenwehr.

Gerade komplexe Unternehmensstrukturen stehen im Fokus der Behörden.

Je mehr Lieferanten, Kunden und Geschäftspartner ein Unternehmen hat, desto höher das Exposurerisiko. Wer keine dokumentierte, skalierbare Prüfroutine nachweisen kann, trägt das volle Haftungsrisiko.

Infomappe kostenlos anfordern
So unterstützt ID.prove im Alltag

Von der Orientierung bis zur Integration.

ID.prove prüft Kunden-, Lieferanten- und Personalstämme zeitgesteuert gegen aktuelle Sanktionslisten. Prüfintervalle, Prozesse und Integrationen lassen sich an Ihre Anforderungen anpassen – auch bei komplexen Systemlandschaften.

01

Batch-Prüfung

Regelmäßige Prüfung gesamter Datenbestände gegen aktuelle Listen.

02

ERP-Integration

Direkte Schnittstellen und universelle Anbindung für bestehende Abläufe.

03

API-Logik

Prüfungen direkt aus Webshop, CRM oder ERM auslösen – etwa bei Neuanlage.

04

Individuelle Umsetzung

Anpassung an interne Verantwortlichkeiten, relevante Listen und Datenschutzanforderungen.

Jetzt Infomappe anfordern.

Alles, was Sie für eine fundierte Entscheidung brauchen – kompakt zusammengefasst.

Gleich in Ihrem Postfach.

Sie erhalten die Infomappe per E-Mail – in der Regel noch am selben Werktag.

ID.prove Infomappe
Was Sie bekommen

Der kompakte Einstieg

Orientierung zu Sanktionslisten und Compliance-Anforderungen
Typische Fragen vor Einführung oder Optimierung
Überblick zu Integrationen, Datenschutz und Prüfprozessen
Konkrete Grundlage für Ihr internes Gespräch mit Fachbereichen
30-Tage Testversion inklusive

Lieber direkt sprechen?

Vereinbaren Sie eine Online-Beratung oder schreiben Sie uns direkt.

Beratung vereinbaren info@idprove.de
Häufige Fragen

Sanktionslistenprüfung – was Unternehmen wirklich wissen müssen.

Von den rechtlichen Grundlagen bis zur technischen Umsetzung – die wichtigsten Fragen rund um Sanktionslisten, Compliance und ID.prove.

Sanktionslisten sind behördliche Verzeichnisse von Personen, Unternehmen, Schiffen und Organisationen, mit denen keinerlei Geschäftsbeziehungen eingegangen oder aufrechterhalten werden dürfen. In der EU verpflichten zahlreiche Verordnungen alle in Europa tätigen Unternehmen zur regelmäßigen Prüfung ihrer Geschäftspartner – unabhängig von Branche, Unternehmensgröße oder Rechtsform.
Für in Deutschland tätige Unternehmen sind insbesondere relevant: die EU Consolidated Sanctions List, die OFAC SDN List (USA), die UN-Sanktionslisten, die HM Treasury-Liste (UK) sowie Listen des BAFA. Je nach Branche und Exportaktivitäten können weitere nationale und internationale Listen hinzukommen.
Compliance-Experten empfehlen eine tägliche oder mindestens wöchentliche Prüfung aller Stammdaten. Neu angelegte Geschäftspartner sollten stets sofort geprüft werden. Da Listen täglich aktualisiert werden können, ist eine automatisierte, zeitgesteuerte Batch-Prüfung in der Praxis unverzichtbar.
PEP (Politically Exposed Persons) sind Personen in prominenten öffentlichen Funktionen sowie deren enge Familienangehörige und bekannte Geschäftspartner. Das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet viele Branchen zur PEP-Prüfung. Ein PEP-Treffer ist kein Verbot, löst aber erweiterte Due-Diligence-Pflichten aus.
Adverse Media Screening analysiert öffentlich zugängliche Medienberichte auf belastende Informationen zu Geschäftspartnern – etwa Betrug, Geldwäsche, Korruption oder Terrorismusfinanzierung. Es ergänzt die reine Listenprüfung um eine reputationsbasierte Risikokomponente.
Die SDN List wird vom US-amerikanischen OFAC geführt und enthält Personen und Unternehmen, mit denen US-Transaktionen verboten sind. Die OFAC 50 %-Regel: Unternehmen, die zu 50 % oder mehr im Besitz gelisteter Personen sind, gelten automatisch als sanktioniert – auch wenn sie selbst nicht auf der Liste stehen.
Sanktionsverstöße können zu Bußgeldern bis zu 5 % des weltweiten Jahresumsatzes (EU-Richtlinie 2024/1226), Freiheitsstrafen bis 10 Jahre (§ 18 AWG), vollständiger Gewinnabschöpfung und dauerhaftem Reputationsschaden führen. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
ID.prove ist eine Softwarelösung der rausoft GmbH für die automatisierte Prüfung von Kunden-, Lieferanten- und Personaldaten gegen aktuelle Sanktionslisten. Seit 2004 im Markt, über 1.000 Kunden, geeignet für Unternehmen jeder Größe und Branche.
ID.prove bietet direkte Integrationen für SAP, Microsoft Dynamics AX, Business Central und Navision sowie eine universelle REST-API für alle weiteren Systeme – inkl. Webshops, CRM- und HR-Systemen.
Ja. ID.prove ist 30 Tage kostenlos testbar – ohne Kreditkarte, ohne automatische Verlängerung. Den Zugang erhalten Sie zusammen mit der kostenlosen Infomappe über das Formular auf dieser Seite.